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Versicherungsschutz für die Beleihung oder Handelszwischenfinanzierung hochwertiger Kunstwerke

Versicherungen/Firmenkunden

Ein Deckungskonzept von Roland Frech - Main Makler GmbH!

Der internationale Kunsthandel leidet oft an Illiquidität. Viele Kunsthändler haben zwar lukrative Möglichkeiten, aber nicht immer genügend Eigenkapital - oder andere Gründe - um diese umzusetzen.

Geschäftsmodell Beleihung von Kunstwerken
Die Beleihung hochwertiger Kunstwerke findet daher oft über Pfandkredite externer Investoren (Geldgeber) statt. Für den Investor ist es ein attraktives Geschäftsmodell, da er zum einen nur 30% bis 50 % des Verkehrswertes finanziert und zum anderen über das Kunstwerk aber zu 100 % als physisch hinterlegbare Sicherheit verfügt (50 % bis 70 % sind somit übersichert).

Geschäftsmodell Zwischenfinanzierung von Kunsthandelsgeschäften
Der Verkauf hochwertiger Kunstwerke von A nach B findet häufig über die Teilfinanzierung externer Investoren statt. Für den Investor ist es auch hier ein attraktives Geschäftsmodell, da er nur einen Teil des Einkaufspreises finanziert und auch hier das Kunstwerk als physisch hinterlegbare Sicherheit hat.

Es gibt international nur sehr wenige Versicherungsunternehmen, welche die Risiken, die für den Investor dabei entstehen, decken. Die Margen sind für den Investor und Kunsthändler, trotz der hohen Sicherheitsmaßnahmen, hoch.

Klassische Kunstsachversicherung Allgefahrendeckung (All-Risk)
Transporte und Lagerung der Werke werden von spezialisierten Kunstlagerfirmen vorgenommen, die für einen reibungslosen Ablauf „von Nagel zu Nagel“ sorgen. Dabei sind die Kunstwerke während der gesamten Prozesskette (Verpackung, Transport, Lagerung, Auslieferung, Hängung) versichert. Dafür existieren besondere, auf die Kunstbranche zugeschnittene Versicherungsprogramme, die exakt auf den Bedarf des Kunsthandels abgestimmt werden. Kunstwerke werden nicht nur gegen die üblichen Gefahren wie Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel, Einbruchdiebstahl und Vandalismus, sondern auch gegen den einfachen Diebstahl und nahezu jede Art von Beschädigung bis hin zum eigenen Missgeschick des Versicherungsnehmers versichert. Wo immer sich die Exponate befinden, ob auf Messen, in Ausstellungen, in Museen, zur Ansicht beim Sammler oder in eigenen oder fremden Lagern, die Kunstwerke sind „von Nagel zu Nagel“ während der gesamten Prozesskette lückenlos versichert.

Versicherungsschutz bei Fälschungen und Fehlbewertungen
Während die klassische Kunstversicherung weit verbreitet ist, ist unser Versicherungsschutz ein Novum. Sie versichert den Investor und die Galerien gegen Schäden (z.B. Fälschung, Titleauthentizität) am eigenen sowie an fremden Vermögen, verursacht durch den versicherten Personenkreis (inklusive unbegrenzter Rückwärtsdeckung). Zu dem versicherten Personenkreis zählen in diesem Zusammenhang der Verkäufer des Kunstwerks (privat oder gewerblich), der Kunsthändler, der den Ein- und Weiterverkauf betreut, der neue Käufer des Kunstwerks (privat oder gewerblich) und der Gutachter, der ggf. zu Rate gezogen wurde. Die wesentlichen Risiken, die dabei explizit und in voller Höhe mitversichert sind, sind Schäden durch Probleme beim Eigentum (Title), Fälschung (Fehlen zugesicherter Eigenschaften) und Fehlbewertung. Die Beitragskosten liegen bei ca. 1,0% p.a. der Versicherungssumme.

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